4.3. Zusammenfassend ergeben sich weder aus den Ausführungen des Beschwerdeführers noch den nach dem Gutachten eingereichten medizinischen Akten Hinweise, welche auch nur geringe Zweifel an der Schlüssigkeit und Vollständigkeit des Gutachtens von Dr. med. C. vom 20. Dezember 2020 (VB 29.1) und den Aktenbeurteilungen der RAD-Ärzte med. pract. L. vom 2. November 2021 (VB 45) und Dr. med. N. vom 17. Mai 2022 (VB 56) erwecken (vgl. E. 3.2. hiervor; Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit, vgl. BGE 134 V 109 E. 9.5, mit Hinweis auf BGE 129 V 177 E. 3.1).