Dieser stellte in seiner Beurteilung vom 17. Mai 2022 fest, dass weder die Einwände des Beschwerdeführers noch die neu vorliegenden Berichte die bisherige Beurteilung des RAD vom 12. Oktober 2020 (VB 22) und vom 2. November 2021 (VB 45) oder die Beurteilung des Gutachters vom 20. Dezember 2020 zu beeinflussen vermöchten. Weitere medizinische Abklärungen seien nicht angezeigt (VB 56 S. 3).