Dr. med. E. führte in seinem Bericht vom 27. August 2005 sodann mehrfach aus, es sei der Beschwerdeführerin nach dem Aufenthalt in der Klinik C. nicht besser gegangen (VB 8 S. 3). Dem Bericht der Klinik C. vom 27. Juni 2005 ist jedoch zu entnehmen, die Beschwerdeführerin habe bei Klinikeintritt massive Schlafstörungen, den Verlust der Tagesstruktur, Ängste und Panikkattacken und in der Folge einen sozialen Rückzug, Gedankenkreisen, innere Leeregefühle sowie andauernde Rückenschmerzen und Kopfschmerzen geschildert (VB 7 S. 5). Im stationären Rahmen habe die Beschwerdeführerin insgesamt ein Gefühl der Sicherheit erlebt und habe so zunehmend an Vertrauen gewinnen können.