In seinem Zwischenbericht für die Krankentaggeldversicherung vom 15. April 2005 stellte Dr. med. E. dann die Diagnose "Schwere depressive Entwicklung bei Fibromyalgie u. Kollagen-Kolitis u. mit auch anhaltender Suizidalität, Zustand sich chronifizierend". Er hielt zudem fest, seit dem 23. März 2004 bestehe bis auf Weiteres eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Der Arbeitsversuch anfangs Oktober 2004 sei gescheitert und seither bestehe weiterhin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (VB 8 S. 15). Zur Zeit könne der Beschwerdeführerin auch eine leichtere Tätigkeit nicht zugemutet werden (VB 8 S. 16).