Diese Beurteilungen stehen klarerweise im Widerspruch zu den Berichten des Kantonsspitals F., namentlich demjenigen vom 20. Mai 2020, in welchem gestützt auf die – wegen vor gut zwei Monaten erneut aufgetretener schmerzhafter Beschwerden an der bereits 2019 behandelten rechten Schulter (vgl. VB 3/1) durchgeführte – MRI-Untersuchung vom 6. Mai 2020 eine "transmurale SSP- Sehnenruptur mit LBS-Partialläsion und Instabilität" diagnostiziert wurde (VB 3/3; vgl. auch VB 3/2).