Wenn auch eine apparative Differenzierung zwischen spontanen und schmerzbedingten Arousals unmöglich sei, so erscheine das beobachtete Ausmass doch als sehr hoch, weshalb eine Schmerzassoziation anzunehmen sei. Therapeutisch sei zuerst das ebenfalls bestehende schwere obstruktive Schlafapnoesyndrom zu behandeln und erst im Falle des Anhaltens der Ein- und Durchschlafstörung eine spezifische Insomnietherapie zu beginnen. Es werde sich im Verlauf "weisen, wieweit sich trotz - 10 -