Diese sei aber "mehrheitlich auf das CRPS und weniger auf die Ekzemherde zurückzuführen". Somit würde eine Therapie "einzig Einfluss auf das Ekzem ausüben und nicht auf die Funktionseinschränkung der Hand" (VB 332, S. 2). Aus dem daraufhin am 29. April 2022 von Assistenzarzt Dr. med. I., Kantonsspital H., verfassten Kostengutsprachegesuch geht hervor, dass es vor etwa zwei Monaten zu einer akuten Verschlechterung des Handekzems gekommen sei. Unter entsprechender Therapie sei es "in den letzten Wochen" bereits zu einer leichten Verbesserung gekommen. Man erhoffe sich durch die Fortführung der Therapie eine weitere Verbesserung (VB 388, S. 2). Diese Einschätzung wurde med.