Ein solches fand denn in der Folge auch statt. Dem entsprechenden Bericht von Dr. med. F., Facharzt für Dermatologie und Venerologie, und Assistenzarzt Dr. med. G., Kantonsspital H., vom 10. August 2021 ist im Wesentlichen zu entnehmen, es handle sich um ein wahrscheinlich endogen vermitteltes und kaum auf ein Kontaktgeschehen zurückzuführendes dyshidrotisches Ekzem. Es bestünden verschiedene Behandlungsmöglichkeiten. Eine merkliche Funktionseinschränkung der linken Hand stehe ausser Frage. Diese sei aber "mehrheitlich auf das CRPS und weniger auf die Ekzemherde zurückzuführen".