Dies scheint jedoch ohne Relevanz, da sich die dortigen anamnestischen Angaben (vgl. VB 41.28 S. 2) im Wesentlichen auf den Bericht der Psychiatrische Dienste M. vom 19. April 2018 stützen (vgl. VB 40 S. 9 ff.), welcher dem Gutachter vollständig vorlag. Auch im Übrigen waren dem Gutachter sämtliche Beurteilungen der behandelnden Ärzte bekannt und wurden bei dessen eigener Beurteilung berücksichtigt (VB 105 S. 5 ff.; 133 S. 5 f.; vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_145/2022 vom 5. August 2022 E. 5.2, 8C_616/2017 vom 14. Dezember 2017 E. 6.2.2 und 8C_209/2017 vom 14. Juli 2017 E. 4.2.2).