Auf die Frage der Auswirkungen der diagnostizierten chronischen Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers ging Dr. med. C. insbesondere im Rahmen der Indikatorenprüfung (vgl. E. 5.2.3.) detailliert ein. Er hielt im Wesentlichen fest, dass die vom Beschwerdeführer geschilderten Schmerzempfindungen sowie deren subjektiv wahrgenommene Verstärkung und deren Auswirkungen im Alltag undifferenziert geschildert worden seien und objektiv nicht bestätigt werden könnten. Der Beschwerdeführer zeige im Umgang mit der Schmerzsymptomatik eine gewisse Passivität, agiere er doch aus einer Opfer- und Erwartungshaltung heraus.