bei Auftreten einer Schmerzzunahme auch von einer Zunahme der Dysthymia ausgegangen werden, was sich dann als zusätzliche depressive Störung, Angstzustände, etc. ausdrücken könne, sodass insgesamt von einer sehr eingeschränkten Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit ausgegangen werden müsse. Aus klinisch psychiatrischer Sicht bestehe medizinisch-the- oretisch eine Arbeitsfähigkeit für leichte wechselbelastende Tätigkeiten von maximal 50 % (VB 207 S. 3 f.).