An einem eventuell sitzenden Arbeitsplatz sollte die Arbeitsplatzergonomie optimal gewährleistet werden. Strikte zu vermeiden seien die fixierte Einhaltung einer Körperposition über längere Zeit, vor allem Arbeiten in anhaltender Oberkörpervorneigehaltung, fliessbandähnliche Arbeiten mit stereotypen Rotationsbewegungen, vor allem in der proximalen Wirbelsäule, sowie Überkopfarbeiten. Das Heben, Stossen, Ziehen und Tragen von Lasten sollte auf fünf Kilogramm limitiert werden. Berufliche Tätigkeiten mit repetitiven feinmanuellen Belastungen seien nur jeweils über eine kurze Phase möglich, grob manuell belastende Tätigkeiten seien nicht umsetzbar.