Der aktuelle Befund werde abgesehen von minimalen mnestischen Defiziten als altersgemäss und regelrecht dargestellt. Die aktuelle neuropsychologische Untersuchung lege angesichts der jetzt eindeutig nachgewiesenen Befundaggravation nahe, dass die neuropsychologische Untersuchung von 2018 auch durch Artefakte verfälscht gewesen sei. In diesem Licht gesehen sei die damalige psychiatrische Diagnose eines unfallbedingten organischen Psychosyndroms mit vermutlich bleibenden klinischen Folgen neu zu überdenken. Die reaktive Depression mit Suizidideen sei jedenfalls aktuell nicht mehr vorhanden (VB 270 S. 5).