3.6. In seinem zweiten Bericht vom 3. Februar 2021 führte Suva-Versicherungs- mediziner Dr. med. E. aus, betreffend das Schädel-MRI vom 28. März 2019 lasse sich im Vergleich zur Voruntersuchung vom 24. August 2018 ableiten, dass die damals ca. 6 mm im Durchmesser messende Läsion in der linken Insel jetzt nicht mehr nachweisbar sei. Aus dieser Befundänderung könne geschlossen werden, dass beim Beschwerdeführer doch eine disseminierte entzündliche ZNS-Erkrankung (Multiple Sklerose) vorliegen könnte.