5.2.8. Dr. med. D. führte in seinem Schreiben vom 19. Oktober 2021 an den damaligen Rechtsvertreter des Beschwerdeführers unter anderem aus, der Beschwerdeführer habe einen "leichten Vorfall 2018 mit beschriebener Schulterdistorsion" gehabt. In der Folge sei eine komplette Regredienz der Beschwerden eingetreten und für zwei Jahre habe eine Schmerzfreiheit bestanden. Am 8. Oktober 2020 habe sich ein erneutes Unfallereignis ereignet mit linksseitiger Schulterkontusion. Im MRI vom 5. November 2020, das ihm "heute" vorliege, sei eine deutlich aufgeweitete obere Kapsel erkennbar gewesen und es bestehe ein "Verdacht auf eine Partialruptur des superodorsalen Kapsel-Bandapparates".