seien wesentlich im Kontext der komplexen Traumafolgestörung zu erachten. Die chronische Depression sei als zeitlebens bestehende Begleitsymptomatik angesichts der äusserst belasteten Lebensgeschichte mit wiederholtem Hilflosigkeitserleben und der aktuellen existenziellen Engpässe sowie eines bis anhin ausgebliebenen Copings im Umgang mit traumaassoziierten Wiedererlebenssymptomen zu sehen (VB 87 S. 1 und S. 6 f.). -7-