4.4. Zusammenfassend sind keine konkreten Indizien ersichtlich, die gegen die Zuverlässigkeit des MEDAS-Gutachtens vom 18. März 2019 respektive das C.-Gutachten vom 5. Februar 2021 sowie der ergänzenden Stellungnahme vom 10. März 2022 sprechen, sodass darauf abzustellen ist (Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit, vgl. BGE 134 V 109 E. 9.5 S. 125 mit Hinweis auf BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181). Der medizinische Sachverhalt erweist sich vor diesem Hintergrund als vollständig abgeklärt, weshalb in antizipierter Beweiswürdigung auf weitere Abklärungen (Rechtsbegehren Ziff. 2) zu verzichten ist (vgl. BGE 137 V 64 E. 5.2 S. 69, 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f.).