In der Vergangenheit habe der tägliche Konsum bis zu 1,5 Flaschen pro Tag betragen. Laborchemisch würden ein erhöhter MCV, erhöhte GPT und erhöhte Gamma-GT auffallen, ein alkoholspezifisches CDT sei unauffällig. Bei bekannter Alkoholabhängigkeit sei hier dennoch von einem aktiven Gebrauch auszugehen. Eine Abstinenz sei anzuraten und eine Mitarbeit der Versicherten sei dabei medizinisch gut zumutbar und in ihrem Gesundheitsinteresse stehend.