Im Bericht werden überdies keine wichtigen Aspekte benannt, welche im PMEDAS-Gutachten unberücksichtigt geblieben sind. Aus dem Bericht vom 31. März 2022 geht nicht hervor (BB 3), dass sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin seit der Begutachtung durch die PMEDA im Juli bzw. September 2021 verschlechtert hat. Gleich wie im Bericht vom 31. März 2022 hatte Dr. med. I. schon in ihrem Bericht vom 17. Juni 2020 folgende Diagnosen gestellt: Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol (ICD 10: F10), chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren, rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode mit somatischem Syndrom (ICD 10: F33.11;