Der Auftritt sei im Rahmen der Begutachtung teilweise theatralisch gewesen. Der jeweilige Sachverhalt sei unscharf, widersprüchlich oder falsch dargestellt worden. Bei der orthopädischen Untersuchung habe keine der angeblichen Schulterbeeinträchtigung entsprechende Minderbemuskelung festgestellt werden können. Die alltäglichen sozialen Aktivitäten, der intakte familiäre Zusammenhalt, die fehlende Inanspruchnahme psychiatrischer Therapien würden gegen einen Leidensdruck sprechen. Es sei vielmehr davon auszugehen, dass eine Arbeitsunfähigkeit seit vielen Jahren hervorgerufen werde, etwa durch Fehlverhalten am Arbeitsplatz, wiederholte Schulterkontusionen und andere "Unfälle" und