4.1.6. Auf Anfrage des Beschwerdegegners betreffend Vermittlungsfähigkeit vom 2. März 2022 (VB 51 ff.) führte Dr. med. F. im Schreiben vom 11. März 2022 aus, die Beschwerdeführerin sei aus psychiatrischer Sicht seit dem 21. Februar 2022 zu 40 % arbeitsfähig. Aus augenärztlicher Sicht sei retrospektiv die Arbeitsunfähigkeit "als 100 % beurteilt" worden. Die Arbeitsfähigkeit für eine angepasste Arbeit müsse aus augenärztlicher Sicht beurteilt werden (VB 44-45; vgl. ferner die Arbeitsunfähigkeitszeugnisse von Dr. med. F. vom 18. Oktober 2021 [VB 76]; vom 29. Oktober 2021 [VB 77]; vom 19. November 2021 [VB 78]; vom 10. Dezember 2021 [VB 79]; vom 21. Januar 2022 [VB 80]).