Aus dem Gutachten ist zu schliessen, dass ab dem 18. Dezember 2018 keine natürlich unfallkausalen Befunde mehr vorgelegen haben (vgl. VB II 21 S. 25 und 28). Der Status quo sine vel ante war damit spätestens Mitte Dezember 2018 erreicht gewesen (VB II 21 S. 32). Zumal die Adäquanzprüfung der Beschwerdegegnerin, wonach kein Adäquanzkriterium erfüllt sei (vgl. VB II 21 S. 3 ff. sowie zu der hier unbestrittenermassen anwendbaren HWS-Praxis: BGE 134 V 109 E. 10.1 S. 126 und E. 10.3 S. 130; Urteil des Bundesgerichts 8C_375/2010 vom 4. August 2010 E. 3.2 mit Hinweis), vom Beschwerdeführer – nach Lage der Akten zu Recht – nicht beanstandet wird, erübrigen sich weitere Ausführungen hierzu.