Das Gutachten ist in Kenntnis der wesentlichen Vorakten (Anamnese) erstellt worden (vgl. VB II 21 S. 4 ff.). Im Gutachten werden die subjektiven Angaben des Beschwerdeführers ausführlich wiedergegeben (vgl. VB II 21 S. 13 ff.), es beruht auf einer persönlichen, neurologischen Untersuchung (vgl. VB II 21 S. 18 ff.), und der Gutachter setzt sich im Rahmen der Herleitung der Diagnosen eingehend mit den subjektiven Beschwerdeangaben bzw. den medizinischen Akten auseinander (vgl. VB II 21 S. 21 ff.).