Zur Arbeitsunfähigkeit der Beschwerdeführerin ergibt sich aus dem SMAB- Gutachten und der ergänzenden gutachterlichen Stellungnahme vom 30. August 2021 Folgendes: Die Arbeitsunfähigkeit betrug von Januar bis Juli 2012 100 % (VB 166.1 S. 12), ab Juli 2012 bis zum 25. April 2017 20 bis 30 %, vom 25. April bis zum 30. Juni 2017 100 %, vom 1. Juli bis zum 22. August 2017 50 %, vom 23. August bis zum 23. Oktober 2017 70 % und ab dem 1. November 2017 wiederum 20 bis 30 % (VB 173 S. 2).