5.3.2. Der onkologische SMAB-Gutachter Dr. med. D., Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Hämatologie, führte aus, die Behandlung der Tumorerkrankung sei 2012 in kurativer Intention erfolgt. Bei regelmässigen Nachsorgeuntersuchungen bestehe seither eine Tumorfreiheit, was einem günstigen Therapieverlauf entspreche. Die Prognose sei insgesamt nicht ungünstig (VB 166.5 S. 7). Er ergänzte, dass in der Zeit der Akutbehandlung von Januar bis Mai 2012 eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % gegeben gewesen sein dürfte, die – unter Annahme einer Rekonvaleszenzzeit von zwei Monaten – bis Juli 2012 gedauert habe. Im Anschluss dürfte keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit mehr bestanden haben.