Damals hätten sicher schon die degenerativen Veränderungen in der Halswirbelsäule und die Beschwerden beider Schultergelenke sowie die degenerativen Veränderungen der Lendenwirbelsäule vorgelegen. Im weiteren Verlauf seien dann die weiteren Diagnosen hinzugetreten, wobei das gutachterlich beschriebene Belastungsprofil nicht weiter eingeschränkt werde, da sich klinisch keine weiteren Einschränkungen objektivieren liessen. Ob eine wesentliche Fatigue durch die antihormonelle Therapie fortbestehend gewesen sei, könne retrospektiv nicht sicher beurteilt werden. Diese dürfte jedoch im niedrigen Bereich von maximal 10 % gelegen haben.