In seiner Beurteilung geht der erstbegutachtende Neurologe Dr. med. P., Facharzt für Neurologie, davon aus, eine Medikationsänderung sei als medizinische Massnahme zur relevanten Verbesserung der Arbeitsfähigkeit als Option denkbar. Die Erfolgsaussichten einer medikamentösen Behandlung der Migräne innerhalb einiger Wochen seien allerdings angesichts des bisherigen Krankheitsverlaufs als skeptisch zu werten (VB 55.5 S. 11).