Dem Bericht von Dr. med. M. und Dr. med. N., Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, E. AG, Aarau, vom 18. September 2018 sind im Wesentlichen dieselben Diagnosen zu entnehmen, wobei anstelle der depressiven Störung eine Anpassungsstörung mit längerer, depressiver Reaktion, noch nicht zwei Jahre andauernd (F43.21) diagnostiziert worden war (VB 69 S. 3). Mit sämtlichen dieser Diagnosen setzte sich der begutachtende Psychiater eingehend auseinander (VB 137.5 S. 14 und 17), wobei mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit einzig eine rezidivierende depressive Störung, leicht, allenfalls in den mittelschweren Bereich tendierende