4. Die Beschwerdeführerin rügt (zum Rügeprinzip: BGE 119 V 347 E. 1a S. 349 f., 110 V 48 E. 4a S. 52 f.) die Einschätzungen des Kreisarztes Dr. med. D. vom 28. Juni 2021 (VB 58) und 19. November 2021 (VB 81). Sie leide seit dem Unfallereignis an starken Schmerzen, welche weitere Behandlungen erforderten. Dipl. med. F., Fachärztin für Anästhesiologie vom G., sehe die Schmerzproblematik in Verbindung mit dem Unfallereignis vom 19. Dezember 2020. Es sei daher noch kein Endzustand eingetreten. Auch habe der Kreisarzt die Einschätzung von Dr. med. H., Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates vom Universitätsspital C., unzulässigerweise umgedeutet.