Unter "4. Verlauf, b) Prognose" hielten sie fest, seit der im Februar 2020 angepassten Psychopharmakotherapie habe eine gewisse Besserung der Beeinträchtigungsideen und Vergiftungsideen erreicht werden können, allerdings seien Gedankenverarmung, Leistungsabfall, schnelle Ermüdbarkeit und psychotische Angstzustände gleich geblieben. Zum aktuellen Zeitpunkt müsse leider bereits von einer Chronifizierung der Symptomatik ausgegangen werden (VB 47.2 S. 1 ff.).