3.5. Bei Gegenüberstellung von Validen- und Invalideneinkommen ergibt sich somit eine Erwerbseinbusse von Fr. 18'230.00 (Fr. 62'429.24 - Fr. 44'199.34), was einem rentenbegründenden (vgl. Art. 18 Abs. 1 UVG in der bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen und vorliegend massgebenden Fassung [vgl. Abs. 1 der Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. September 2015]) Invaliditätsgrad von gerundet 29 % entspricht (Fr. 18'230.00/Fr. 62'429.24 x 100; zum Runden vgl. BGE 130 V 121). Der Beschwerdeführerin steht demnach ab 1. September 2019 eine Rente basierend auf einer Erwerbsunfähigkeit von 29 % zu.