Die Angabe einer "falschen Drehbewegung" sei schwierig zu interpretieren. Es sei kaum vorstellbar, dass man beim Wischen eine unphysiologische Kniebelastung erleiden könne, "ohne dass nicht ein ungeplanter äusserer Faktor eingewirkt [habe], der zu benennen wäre". Es gebe auch keine Angaben über einen Knall oder ein Rissgefühl. Eine relevante Traumatisierung sei somit nicht nachvollziehbar (VB 124). Er wies weiter darauf hin, dass der in der versicherungsmedizinischen Literatur beschriebene sogenannte Drehsturz (Blockierung der Schlussrotation kurz vor der passiven Endstreckung bei fixiertem Fuss) als einzig anerkannter Mechanismus für eine isolierte Meniskusruptur im vorliegenden