klärungen erübrigen (BGE 146 V 51 E. 8.6 S. 69 f. und E. 9.2 S. 71 mit jeweils weiteren Hinweisen). 4. Die Beschwerdegegnerin stützte sich in ihrem Einspracheentscheid vom 16. November 2021 (VB 74 ff.) in medizinischer Hinsicht auf die Aktenbeurteilung von Dr. med. L., Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 14. Juni 2021 (VB 120 ff.), welche sie im Rahmen ihrer – in Nachachtung des Urteils des Versicherungsgerichts VBE.2020.105 vom 27. Juli 2020 (VB 256 ff.) – getroffenen weiteren medizinischen Abklärungen eingeholt hatte.