Die RAD-Ärztin hielt diesbezüglich jedoch fest, nur bei etwa der Hälfte der Kinder normalisiere sich das Sprechverhalten, wobei der Erfolg wiederum zu ganz unterschiedlichen Zeitpunkten eintrete (VB 8 S. 2). Von einer mit hinlänglicher Zuverlässigkeit gestellten günstigen Prognose kann angesichts der Tatsache, dass die behandelnde Ärztin – abgesehen von ihrem Hinweis auf gewisse seit Behandlungsbeginn erzielte Fortschritte – nicht näher darlegte, weshalb sie auf eine gute Prognose schloss, damit nicht ausgegangen werden (vgl. E. 3.3. hiervor).