Der RAD-Facharzt med. pract. K. führte in seiner Aktennotiz vom 8. Januar 2022 aus, das psychiatrische Gutachten von Dr. med. D. sei aus formalen und inhaltlichen Gesichtspunkten korrekt und erscheine auch insgesamt schlüssig und medizinisch nachvollziehbar. Es könne aus Sicht des RAD vollumfänglich auf das qualitativ hochstehende Gutachten von Dr. med. D. abgestellt werden (VB 62). Selbst med. pract. H. und lic. phil. I. hielten in ihrer Stellungnahme vom 9. März 2022 fest, das Gutachten von Dr. med. D. sei formell lege artis (vgl. Stellungnahme vom 9. März 2022 S. 1).