Die Symptome, typischen Verhaltensweisen und Beeinträchtigungen aufgrund der vorhandenen Diagnosen seien weder von Dr. med. D. im Gutachten noch in dessen ergänzender Stellungnahme oder vom RAD evaluiert worden (vgl. Stellungnahme vom 9. März 2022 S. 1 f.). Die "Aussage" von Dr. med. D. stütze sich nicht auf eine ausführliche Anamnese, Beobachtung von Verhaltensweisen, eine Exploration der Schwierigkeiten in sozialen Kontakten und im Beruf etc. und erhebe nicht die Asperger-typische Kommunikationsstörung, sondern stütze sich lediglich auf das neuropsychologische Gutachten und seine objektive Einschätzung.