Bei 70 bis 90 % der Betroffenen einer ASS habe die Genetik einen Einfluss auf die Entstehung einer ASS. Beim Ex-Mann der Beschwerdeführerin würden keine Hinweise für eine ASS bestehen (Stellungnahme vom 10. November 2021 S. 2). Es sei fachlich schwach, dass Dr. med. D. und der RAD-Arzt med. pract. K., Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Praktischer Arzt, behaupten würden, dass die Abklärung beim J. eine Fragebogen-lastige Abklärung gewesen sei. Fragebögen seien nach den Guidelines gefordert. Sie (med. pract. H. und lic. phil. I.) hätten für die Abklärung insgesamt 15 Stunden gebraucht. Zudem seien neuropsychologische Testungen meist Fra- gebogen-lastig.