Im Übrigen ist zu beachten, dass die Dres. med. F. und G. den Beschwerdeführer im Gegensatz zu Dr. med. D. nicht persönlich untersucht hatten, sondern ihre Beurteilung nur auf Akten stützten (vgl. VB A53 S. 3 ff.; BB 4 S. 1), was die Beweiskraft ihrer Beurteilung schmälert, zumal bei Gesundheitsschäden im Bereich der Wirbelsäule die klinische Untersuchung die wichtigste und feinste Prüfung darstellt (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_839/2019 vom 12. Mai 2020 E. 3.2.1 mit Hinweisen). Schliesslich werden von den Dres.