habe deutlich weniger als 12 % betragen. Eine derart ausgeprägte knöcherne Destruktion sei bakteriell/entzündlichen Ursprungs und verlaufe "über Monate und Jahre". Gemäss dem aktuellen Stand der Wissenschaft sei ein Zahn, welcher zu weniger als 12 % seiner Wurzeloberfläche mit gesundem Faserapparat im Knochen verankert sei, nicht im Stande, einem normalen Kauakt zu widerstehen. In der medizinischen Radiologie sei klar etabliert, dass es mindestens drei bis vier Wochen benötige, bis eine Veränderung der Knochendichte im Röntgenbild sichtbar werde. Deshalb habe er die Kausalität am 8. April 2021 als „möglich“ beurteilt.