Die Beurteilung ist in Kenntnis der wesentlichen Vorakten (Anamnese) erstellt worden (vgl. VB 295 S. 2 ff.), gibt die subjektiven Angaben der Beschwerdeführerin ausführlich wieder (vgl. VB 295 S. 29 ff.), beruht auf allseitigen Untersuchungen der beteiligten Fachdisziplinen (vgl. VB 295 S. 37 ff. und S. 43 ff.), und die Gutachter setzten sich im Anschluss an die Herleitung der Diagnosen eingehend mit den subjektiven Beschwerdeangaben bzw. den medizinischen Akten auseinander (vgl. VB 295 S. 67 ff.).