In seinem ersten diesbezüglichen Bericht vom 6. Juli 2021 äusserte Dr. med. G., Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, H., im Wesentlichen die Vermutung, es sei "[m]öglicherweise [beim] Sturz […] doch zu einer knöchernen Läsion hauptsächlich des re. ISG mit dann vielleicht noch persistierendem Bone bruise" gekommen, was "die Hartnäckigkeit der Beschwerden (aber weniger die Panalgie) erklären könnte". Auffällig sei ferner eine Rechtsrotation von L4 über L5 mit verhakten Dornfortsätzen, was "möglicherweise auch Unfallfolge" sei. Zur weiteren Abklärung habe er eine MRI-Untersuchung der ISG veranlasst (VB 59, S. 3).