Bereits Kreisärztin Dr. med. G., Fachärztin für Chirurgie, hatte in ihrer Beurteilung vom 5. November 2020, mit der sie an ihrer Kurzbeurteilung vom 9. März 2020 (VB 27 S. 1) festhielt, angegeben, gestützt auf das MRI könne ein frisches intraartikuläres Geschehen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden. Die beschriebenen Knorpelläsionen seien bei fehlendem Bonebruise sowie zum Teil schon sklerosierten Anteilen sicherlich nicht frisch. Hauptbefund des MRI sei eine ausgedehnte Tendinopathie der Patellarsehne, und Tendinopathien seien Zeichen einer chronischen Über- resp. Fehlbelastung und nicht Folge eines einmaligen Ereignisses.