G., beide Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 6. April 2018 (VB 96). Dr. med. F., bei dem die Beschwerdeführerin seit dem 8. Mai 2017 in Behandlung war, diagnostizierte unter anderem eine somatische Belastungsstörung bei Morbus Sudeck (CRPS), eine multifaktoriell bedingte kognitive Störung, eine posttraumatische Belastungsstörung, eine Persönlichkeitsakzentuierung mit ängstlich-unsicheren und abhängigen Zügen und ein komplexes therapieresistentes rezidivierendes Schmerzsyndrom in der rechten Hand und Schulter (CRPS Typ I / Rezidiv eines Morbus Sudeck; VB 96 S. 1). Diese Berichte waren dem psychiatrischen Gutachter bekannt.