Aufgrund der Leberzirrhose bestünden eine Anämie, eine ausgeprägte Gewichtsabnahme, eine Infektneigung, eine Thrombozytopenie mit Blutungsneigung und ein allgemeiner Erschöpfungszustand. Die zumindest im November 2017 bestehenden Symptome einer hepatischen Enzephalopathie in Verbindung mit einer nachgewiesenen Ammoniak-Erhöhung im Plasma würden zudem die Gefahr einer kaum vorhersehbaren Einschränkung der zerebralen Leistungsfähigkeit, vor allem der Aufmerksamkeit und des Konzentrationsvermögens, belegen (VB 40.1 S. 5). Für die angestammte Tätigkeit als Spitalreinigerin bestehe eine 50%ige Arbeitsfähigkeit.