therapie, R., berichtete am 19. Januar 2018, die geplante stationäre Behandlung habe bei der Beschwerdeführerin "massive Angstzustände im Zusammenhang mit ihren beiden Söhnen" ausgelöst (VB 122 S. 3). Aus dem Abklärungsbericht vom 6. Juni 2020 geht sodann hervor, die verschiedenen Behandlungen im Kinderspital seien abgeschlossen. Es fänden noch alle drei bis vier Monate Physiotherapien statt. F. sei gemäss den Äusserungen der Beschwerdeführerin auf sie fixiert. Er wolle, dass sie dabei sei, wenn er esse. Eine Betreuung durch ihren Ehemann oder ihre Mutter sei zwei Stunden möglich, dann beginne F. die Betreuung abzulehnen (VB 189 S. 3).