Zuvor, am 22. Oktober 2020, hatte Dr. med. D., Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates vom medizinischen Dienst der Beschwerdegegnerin, festgehalten, die Durchtrennung der FPL-Sehne stelle einen stummen Vorzustand dar. Das Ereignis vom 8. März 2020 habe nur zu einer vorübergehenden Verschlimmerung geführt. Die Sehnenrekonstruktion stehe in keinem (natürlichen Kausal-)Zusammenhang mit dem Unfall ("unfallfremd", VB M16). Am 11. Februar 2021 fand ein handchirurgisches Konsilium im Spital E., statt (Versicherungsbericht vom 11. Februar 2021, VB M22). Dr. med. D. nahm am 6. März 2021 erneut Stellung.