Neuropsychologische Folgen eines Schädelhirntraumas würden sich im zeitlichen Verlauf nach dem Trauma bessern und nicht – wie vorliegend – nach sechs Jahren "plötzlich" verschlechtern. Beim Beschwerdeführer liege auch kein "Sonderfall", bspw. in Form eines posttraumatischen Hydrocephalus oder einer therapieresistenten posttraumatischen Epilepsie, vor.