mit Medikamenten behandelt habe. Im Frühling 2017 sei es dann schlimmer geworden, es seien verstärkt Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, Verspannungen im Nacken sowie gelegentlich leichte Panikattacken und Angstzustände aufgetreten, weshalb er im April/Mai 2017 "den Notfall" des Kantonsspitals H. aufgesucht habe (vgl. VB 37 S. 1 f.). Der Beschwerdeführer befand sich anschliessend ab März 2017 wiederholt, insbesondere aufgrund von neu aufgetretenen Kopfschmerzattacken bei Verdacht auf eine Occipitalisneuralgie rechts, in der Klinik für Neurologie des Kantonsspitals H. in ambulanter Behandlung (vgl. VB 43 ff.).