letzteres sei entwicklungsbedingt. Das Unwohlsein, die Antriebsstörung, die Konzentrationsprobleme, der leichte, ungerichtete Schwindel und die Angststörung seien mittlerweile "deutlich in Rückbildung begriffen" (vgl. VB 24). Im Anschluss daran machte Dr. med. B. lediglich noch zwei Einträge in der Krankengeschichte des Beschwerdeführers (31. Oktober 2012: Verschreibung eines Antidepressivums; 1. Februar 2013: "Anamnese[:] gehe gut, sei aber teilweise sehr aktiv, dann wieder eher träge - Panikattacken sind abgeklungen. Ermüde rel. rasch im Vergleich zur Situation vor dem Unfall, vor allem mit vielen visuellen Reizen habe vermehrt Mühe. Befund[:]