Der von ihm am Folgetag konsultierte Hausarzt Dr. med. B. veranlasste daraufhin umgehend ein CT des Neurocraniums, welches eine undislozierte Occipitobasisfraktur median bis links paramedian, ohne epi- oder subdurales Hämatom und ohne Hirnödem, ergab (vgl. VB 22). Dr. med. C., Facharzt für Neurologie, stellte am 17. November 2011 die Diagnosen eines leichten Schädelhirntraumas mit posttraumatischer Anosmie, postcommotionellem Syndrom sowie reaktiver Angst- und Panikstörung und eines leichten Duane-Retraktionssyndroms Typ 1; letzteres sei entwicklungsbedingt.